Über uns

 

 

 

Hallo!

Ich bin Günter Takacs.

 

Gemeinsam mit meiner Familie betreibe ich eine Hobbyzucht, mit ein bis zwei Würfen pro Jahr,
die wir als Familie im Haus aufziehen.

Die Kleinen wachsen mit Katzen, Kleintieren und natürlich mit anderen Hunden auf.

Da ich in erster Linie Musher bin, behalte ich mir für das Team immer einen Welpen vom Wurf.

 

Unsere Welpen werden geimpft, entwurmt, bekommen einen Chip und erhalten ÖKV/FCI Papiere.

 

Es geschah im Herbst 1998, dass uns das Huskyfieber packte.
Nach zwei Jahren „Hunde-Abstinenz“ war die gesamte Familie der Meinung, zu Hause fehle etwas. Wir begannen zu überlegen, welche Rasse es werden soll.

Und dann kam es doch ganz anders. Eine 7 Monate alte Husky-Hündin, eine Scheidungswaise, suchte einen neuen Platz, damit sie nicht ins Tierheim musste.

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Wir hatten damals keine Ahnung von Huskies, aber sie war wahnsinnig lieb zu unserem Sohn, der damals im Kindergartenalter war. Und das zählte für uns.
     

Schon war die Entscheidung getroffen, sie mitzunehmen.

Diese Entscheidung sollte zu großen Veränderungen in unserem Leben führen.

Wir kauften diverse Bücher über Huskies und deren Haltung und Pflege. Man will ja alles richtig machen. Später beschlossen wir, dass eine Gefährtin dazukommen soll, und wir kauften ein Huskybaby.

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Wir machten viele Spaziergänge am Wasser entlang, fuhren mit ihnen Fahrrad oder Inline Skates. Es bereitete uns auch sehr viel Freude, mit den zwei Damen auf den Abrichteplatz zu gehen, und wir erreichten immerhin die Prüfungsstufe „Begleithunde 2“.

         
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Tja,und dann kamen wir zum Schlittenhundesport.
Es machte richtig Spaß zu sehen, wie gerne die Hunde laufen, und für die Familie waren die Rennwochenenden immer ein toller Ausflug in den Schnee.

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Es kam, was kommen mußte: Wir wollten nun ein Haus bauen mit dem Ziel, mehr Hunde beherbergen zu können. Und nicht nur Hunde: meine Frau und der Sohnemann lieben Kleintiere.

Also zogen wir mit den Hunden und unserem Kleintierzoo nach Niederösterreich. Es kamen mehr Hunde in unser Team und noch mehr Kleintiere ins Haus.

     

Nach einigen Jahren des Erfahrungsammelns kam

 langsam der Gedanke auf, ob wir nicht zu züchten beginnen sollten. Wir überlegten uns das reiflich über mehrere Jahre und  beschlossen dann, den Schritt zu wagen.

Wir wollen nicht nur für andere züchten, sondern in erster Linie für unseren eigenen Bedarf. Man braucht schließlich Nachwuchs, damit die ältere Generation in Pension gehen kann, die sie dann im Garten genießen darf.

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Wir versuchen unseren Welpen so viel wie möglich an Erfahrungen mitzugeben, ihre Neugierde zu stillen und den Spieltrieb zu fördern. Sie wachsen sowohl im Haus als auch im Garten auf. Sie lernen dabei andere Tiere kennen, wie z.B. die hauseigenen Schildkröten, Katzen und Igel. Sie lernen dadurch, das man nicht alles haben darf. Denn was einen Namen hat, fressen wir nicht.

Unsere Kleinen werden mehrmals entwurmt, bekommen die erste Impfung, werden gechipt und erhalten ÖKV/FCI Papiere.

Somit steht der Weg offen für den Einzug in ein neues liebevolles Zuhause!